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Der Ubuntu-Wochenrückblick auf RadioTux aus der Community von Ubuntu der Kalenderwoche 10/2010 ist wieder da. Diverse Themen rund um Ubuntu und Linux werden kurz besprochen. Download audio file (2010-03-10.Radiotux.Ubuntu-Weekly-News-KW10.mp3) Der Tag fing wunderbar um 4.00 h für mich an. Um 4.30 h war ich mit einer Tasse duftendem Kaffee vor mir entspannt unterwegs nach Paderborn, stand pünktlich um 7.00 h an der Rampe und hab noch ne Mütze voll Schlaf bekommen bis 9.00 h. Dann zurück nach Hamburg, die Büchse bei Remain einwerfen, 2 20″ Reefer für Braun aufnehmen und dort abwerfen und dann zum Eurogate, meinen 40″ für Lotte holen. Ausser einem Transportauftrag hatte ich nichts mit, der Verpflichtungsschein hätte sich erübrigt, das wäre alles im System, ich könne den Container mit meinem Kennzeichen abfordern, hieß es.. Irgendwann hab ich mir dann die Daten und vor allem die ATA-Nummer vom Frachtbrief abgeschrieben und habe mich noch einmal angestellt..wieder rein, diesmal zu einem anderen Kollegen. Ich habe ihn freundlich gefragt, ob er mir auf den Frachtbrief den Container rausgeben kann und er wollte wissen, was sein Kollege vorher gesagt hätte. “Der wollte ein vertrauenswürdiges Papier haben..” – “Okay, ich denke mal, das sollte gehen..” So etwas gibts auch nur in Deutschland, 2 Stunden lang alles ausdiskutieren wollen, statt einmal in 5 Minuten etwas zu faxen.. Nicht gerade topaktuell (eine neue Auflage ist in der Pipeline), aber eventuell trotzdem fuer den einen oder die anderen interessant. Das Androidbuch ist momentan ausverkauft und so gibt es die 1....
Ohne weitere Worte:
Toll! Ja! Nein! Merkel!Uploaded by verbraucherinfoTV. – Up-to-the minute news videos.
Quelle: http://www.dailymotion.com/video/xcis4i_toll-ja-nein-merkel_news
Das Bundesverfassungsgericht hat am 2. März 2010 den deutschen Politikern ihre Bestimmungen zur Verdachtsunabhängigen Massenspeicherung, die § 113a und § 113b des TKG um die Ohren gehauen.
Schon bei meiner Vorankündigung zur Urteilsverkündung habe ich meine Bedenken über den Erfolg eines guten Urteils bei den Köpfen der Politiker gewarnt:
Mein Eindruck ist eher dieser, dass sowohl die [...]
Wie ich im Kurzbericht über die Cebit geschrieben habe, hatten wir am Samstag die Gelegenheit einen Vortrag und ein Interview mit Michael Mrozek aus dem Entwicklerteam der Open Pandora zu machen. Beide Mitschnitte sind nun veröffentlicht. Hier geht es zum Vortragsmitschnitt über “Opensource auf Spielehandhelds” in dem es nicht nur um die Pandora geht, sondern auch um andere Spielehandhelds, die mit offenen Betriebssystemen funktionieren. Michael war wirklich heiß umkämpft, nicht nur von Spielefans sondern auch von Journalisten. Aber wir hatten das Glück, dass er nach einem Interview im Pressezentrum nochmals zu uns gekommen ist und mit mir ein Ad-Hoc Interview geführt hat. Meine unsympatische Stimme ist also wieder einmal zu hören und zum Interview geht es hier. Aber nun auch mal ein paar Dinge hier zur Pandora. Das ist wie bereits erwähnt ein community-driven entwickelter Spielehandheld, der derzeit leistungsstärkste auf dem Markt. Ich habe darauf wirklich jemanden Quake (was weiss ich für eine Version ich bin kein Zocker) flüssig darauf zocken sehen, aber auch ein komplettes Linux mit xfce lief darauf richtig zügig.
Hier einmal die Leistungsdaten: * ARM® Cortex™-A8 600Mhz+ CPU mit Linux Die Pandora ist wirklich ein kleiner PC, den Entwicklern ist hier genau das gelungen, was OpenMoko wohl vergeblich versucht hat. Viele der Entwickler haben mit diesem Projekt Neuland betreten und so hat die Entwicklung zwar nur wenig Zeit in Anspruch genommen, aber die ersten Seriengeräte werden erst in nächster Zeit ausgeliefert. Auf den Seiten der Pandora kann man auch genau sehen, wann das sein wird und bekommt einen kleinen Einblick, welche Schritte doch so alle nötig sind. Alles in allem ein sehr interessantes Projekt und nach der Auslieferung der ersten Seriengeräte, wird es wohl auf jeden Fall eine weitere Bestellrunde geben. Via Dirks Blog bin ich auf das Programm Mediathek gestossen. Damit lassen sich jene Inhalte, welche von den öffentlich-rechtlichen Sendern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) stammen, durchsuchen. Konkret können damit aktuell folgende Sender und deren Archive (allerdings nur relativ zeitnah und volumenbegrenzt) verfolgt werden: Die einzelnen Inhalte können dann per vlc angesehen oder gar per MPlayer lokal kopiert werden. Ich finde das eine ausserordentlich gute Sache, denn die Inhalte jener Sender sind oft qualitativ auf hohem Niveau und sie interessieren mich in einigen Sparten. Bloss stehe ich der Herausforderung gegenüber, dass ich mir gar nicht die Zeit nehmen kann, um alles zu sehen und studieren, was mich interessieren würde. Einmal mehr stehe ich vor der Wahl der Qual.
Installiert braucht die Software im eigentlich Sinne nicht zu werden. Man lädt sich das Archiv von SourceForge herunter, entpackt es an einem geeigneten Ort und kann es sogleich starten. Mediathek ist unter GPL lizenziert. Damit es läuft, braucht es eine Java-Installation. Ich nutze gern Sun-Java und brauche daher das unfreie Paket:
Und wenn ich schon dabei bin, hole ich mir auch gleich noch das Plugin für den Browser, das braucht es aber für die Mediathek nicht:
Um die Inhalte abspielen zu können, sollte vlc installiert sein. Das freie Teil Software kriegt man auch aus den Quellen von Ubuntu:
Wer Inhalte lokal abspeichern möchte, sollte dazu noch den MPlayer installieren, den es ebenfalls aus den Repros gibt:
Damit ist alles vorhanden, was es braucht. Gestartet wird die Mediathek über die Konsole oder über einen Anwendungsstarter: Dazu muss man sich in dem Verzeichnis, in dem die Datei
Und schon läuft das Teil. Zunächst sollte das Archiv heruntergeladenen werden (nur die Meta-Daten dazu) und dann würde ich die Pfade so einstellen, wie mir das passt. Ansonsten ist die Software weitgehend selbsterklärend. Im Archiv des Downloads liegt zudem eine PDF-Datei, in der die Bedienung in deutscher Sprache recht gut erklärt ist. Mediathek läuft auch unter Windows und dem Apfel. Man kann sich damit auch Sendungen oder Podcasts abonnieren, so dass man jeweils auf dem Laufenden bleibt. Die Inhalte werden nach Sender und Kategorien abgelegt. Ebenso gibt es eine Suchfunktion. Wenn ich einmal ganz viel Zeit habe (darauf warte ich schon ewig), dann wühle ich mich so richtig in diese Datenbank hinein. Eine tolle Sache! Danke für den Tipp, Dirk. Ähnliche Artikel
Michael Mrozek, interviewt von Sirko Kemter, gibt einen kurzen Überblick über den OpenSource Spiele-Handheld “Pandora“. Download audio file (2010-03-06.RadioTux.Michael.Mrozek.Pandora_Interview.cebit2010.mp3) |
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